Fachbereich Familie – erstes Gesamtteamtreffen am 04.12.2017

Am 4. Dezember in der Zeit von 10:00-14:00 Uhr trafen sich alle Kolleg*innen des Fachbereichs Familie im Begegnungszentrum in der Adalbertstraße. Neben den Elternbegleiterinnen und Hausbesucherinnen der Familienbildungsprogramme Opstapje, KIDS 3, HIPPY und Rucksack waren dies die Kolleg*innen des Sprungbrettangebots in der NUK Großbeerenstraße, die Kollegen vom Roma-Projekt in Marzahn-Hellersdorf sowie die Kita-Einstiegs-Fachkräfte des neuen Bundesprogramms „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung! Um den Bereich perspektivisch besser mit unserem Fachbereich Kita zu verzahnen, nahm auch die Kitaleitung der Kita Leonardo teil.

Wir haben diese 4 Stunden gut genutzt, um uns kennenzulernen und informell auszutauschen. Darüber hinaus haben wir uns fachlich mit dem Thema „Bewegung+Lernen+Denken“ auseinandergesetzt. Neben einem theoretischen Input wurde es dann auch praktisch! Am Ende blickte jede*r von uns auf das (fast) vergangene Jahr 2017 zurück und stellte ihr/sein persönliches, berufliches Highlight und berufliche Wünsche für das Jahr 2018 vor.

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Familienseminar zum Thema „Kommunikation mit Eltern „ Erfahrungen, Visionen und Strategien“ in der Kiek in gGmbH

Am 12. Oktober 2017 führte unser Projekt „Interkulturelle Familienbildung “ in Marzahn-Nordwest seinen dritten Fachtag zum Thema „Kommunikation mit Eltern“ durch. In der gastgebenden Einrichtung Kiek in-Soziale Dienste gGmbH empfingen wir mehr als 47 Gäste, überwiegend aus der Fachöffentlichkeit. Für die AWO begrüßte Robert Schwind, Vorstandsvorsitzender des AWO Kreisverbandes Berlin Spree Wuhle e.V. die Anwesenden. Er unterstrich die Bedeutung des Projektes für die besonders benachteiligte Zielgruppe zugewanderter Familien, aber auch den innovativen Projektansatz. Zudem bedankte er sich bei den zahlreichen Kooperationspartnern für die Unterstützung. Die anschließenden Grußworte beleuchteten das Thema Familienbildung aus verschiedenen Perspektiven. Die Geschäftsführerin der Kiek in- gGmbH, Frau Gabriele Geißler, stellte die Bedeutung der Verbindung von Eltern, Schule und Praxis heraus. Es sei das Ziel der Schule, die Praxis Sozialer Arbeit zu begleiten. Die Schule vernetze sich immer stärker mit der Träger- und Projektelandschaft in Marzahn-Hellersdorf. Daraus gewinne sie wichtige Erkenntnisse die sich zum Transfer in die Praxis eignen. Frau Juliane Witt (Die Linke), Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Soziales und Facility Management betonte die Bedeutung der Kooperation von öffentlicher Verwaltung und freien Trägern sowie zwischen dem Bezirksamt und der Schule. In dieser Partnerschaft sei enge Kommunikation wichtig, um sich verändernde Bedarfe frühzeitig zu erkennen und auf Bedarfslagen adäquat zu reagieren. Zudem verurteilte Frau Witt Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung. Es sei Aufgabe der Politik, sich solchen Entwicklungen entgegenzustellen, statt fremdenfeindliche Stimmungen aufzugreifen und durch populistische Forderungen zu verstärken.

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Familienseminar am 12.10.2017

Das Projekt „Interkulturelle Familienbildung für neu zugewanderte Kinder und Eltern in den Stadtteilen Marzahn-Nordwest und Marzahn-Mitte führt am 12. Oktober 2017 von 10.00 bis 15.00 Uhr ein Familienseminar zum Thema „Kommunikation mit Eltern, Erfahrungen, Visionen und Strategien“ in der Kiek in gGmbH Nachbarschafts- und Familienzentrum, Rosenbecker Str. 25/27, 12689 Berlin durch.

Im Mittelpunkt steht die Elternarbeit, insbesondere für neu zugewanderte Familien, in Schulen, Bildungseinrichtungen und Jugendfreizeitstätten mit Blick auf Konzepte, Handlungsansätze und Initiativen zur Auseinandersetzung mit Vorurteilen und Diskriminierung aufgrund der sozialen, kulturellen, ethnischen, religiösen Identität, Herkunft oder Abstammung.

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