Notübernachtung für Frauen Mitten im Kiez


Spenden nehmen wir gerne…


Die Notübernachtung für Frauen „Mitten im Kiez“ befindet sich im Herzen Friedrichshains, am Frankfurter Tor. Wir bieten niedrigschwellig Schlafplätze für Frauen*, die von Wohnungs- und Obdachlosigkeit betroffenen sind.

Es gibt insgesamt 10 Betten in 2er und 3er Zimmern. Die Nutzer*innen dürfen das Angebot für 14 Nächte am Stück nutzen. In dieser Zeit gibt es neben einem sicheren Platz zum Schlafen, dem regelmäßigen Abendessen und Frühstücksangebot noch die Möglichkeit die aktuelle Situation und die nähere Perspektive mit einer Sozialarbeiterin zu besprechen. Wir geben den Nutzerinnen* unter fachlicher Anleitung Zeit und Raum, ihre Lebenssituation zu reflektieren und neue Perspektiven zu entwickeln. Sie erhalten nach individuellem Bedarf Unterstützung, z.B. bei der Suche nach geeigneten Wohnformen und weiterführenden Hilfsangeboten, der Klärung von Leistungsansprüchen sowie beim Aufbau alltagspraktischer Bewältigungsstrategien.

Für den Hilfeprozess kooperieren wir mit anderen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und mit spezifischen Frauen*angeboten. Eine Weitervermittlung in weitere Hilfsprojekte und Beratungsstellen streben wir an.

Die Sozialberatung findet vier Mal die Woche morgens zwischen 08 und 12 Uhr statt.

Andere Angebote der Wohnungslosenhilfe und Notübernachtungsplätze können Sie auf der Website der Kältehilfe Berlin einsehen.

ÖffnungszeitenKontaktKarte

Einlass ab 19 Uhr, dann stündlich bis 22 Uhr oder nach telefonischer Absprache.

Morgens um 08 Uhr schließen wir.

Die Sozialberatung findet am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag ab 08 Uhr morgens statt.

Donnerstags schließen wir erst um 12 Uhr, bis dahin gibt es ein offenes Frühstück für alle interessierten Frauen*.

Einrichtungsleitung:
Frau S. Ketelsen

Tel.: 030 293 505 57
E-Mail: notuebernachtung [at] awo-spree-wuhle [dot] de

Notübernachtung für Frauen mitten im Kiez
Petersburger Straße 92
10247 Berlin

 

Die Notunterkunft für Frauen – Mitten im Kiez wird durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert.