Ein Fieberkrampf, ein Sturz vom Klettergerüst oder ein Kind, das sich verschluckt – im Kita-Alltag kann so einiges passieren. Meist geht alles glimpflich aus. Doch manchmal ist schnelles und besonnenes Handeln gefragt. Gut, wenn man dann weiß, was zu tun ist!
Genau darum drehte sich am 16. Oktober alles in der AWO-Kita „Spreemöwe“. Bei einer ganztägigen Erste-Hilfe-Schulung durch das Deutsche Rote Kreuz wurden wichtige Kenntnisse aufgefrischt und praktische Handgriffe trainiert.
Alle zwei Jahre steht diese Fortbildung für pädagogische Fachkräfte auf dem Programm. Sie ist speziell auf Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zugeschnitten und nimmt sowohl die typischen kleinen und größeren Notfälle des Kita-Alltags als auch lebensbedrohliche Situationen in den Blick.
Dabei wurde nicht nur zugehört, sondern vor allem selbst ausprobiert, geübt und wiederholt. Mit der nötigen Ernsthaftigkeit, aber durchaus auch mit einer Prise Humor – denn gemeinsames Lernen soll schließlich auch Spaß machen!
Mit dabei waren auch Erzieherinnen und Erzieher aus weiteren AWO-Kitas. So boten der kleine Imbiss zwischendurch und die leckere Mittagspause reichlich Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen.
Ein gelungener Fortbildungstag, der einmal mehr gezeigt hat: Sicherheit wächst mit Wissen und Übung – damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt.
Ein herzliches Dankeschön an das Deutsche Rote Kreuz für die fachkundige, praxisnahe und kurzweilige Schulung!





