Gelungener Abschluss der Ausstellung von Armgard und Detlef Röhl

Mit einer Finissage am 7. Oktober 2026 im Atelier der Künstlerfamilie Röhl fand die Ausstellung von Armgard und Detlef Röhl, die seit dem 5. Juli 2026 im „Haus der Begegnung“ AWO Stadtteiltreff Mahlsdorf-Süd zu sehen war, ihren feierlichen Abschluss.

Während der vergangenen Monate bot die Ausstellung zahlreiche Gelegenheiten, die Werke beider Künstler kennenzulernen. Die Besucherinnen und Besucher konnten die farbenreichen Gemälde und Grafiken von Armgard Röhl sowie die eindrucksvollen Holzskulpturen von Detlef Röhl entdecken. Die Ausstellung zeigte die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen und lud dazu ein, sich mit Farbe, Form und Material auf persönliche Weise auseinanderzusetzen.

Zum Abschluss waren die Gäste in das Atelier der Familie Röhl eingeladen. Die Besonderheit dieses Nachmittags bestand darin, Kunst unmittelbar an ihrem Entstehungsort zu erleben. Zwischen Gemälden, Zeichnungen und Holzskulpturen erhielten die Besucherinnen einen authentischen Einblick in die kreative Arbeit der Künstlerfamilie. Die Atmosphäre des Ateliers machte spürbar, mit wie viel Hingabe und Leidenschaft die Werke entstehen.

Nach dem Rundgang kamen die Teilnehmerinnen bei Kaffee und Kuchen zusammen. In angenehmer und herzlicher Atmosphäre wurden Eindrücke ausgetauscht, Erinnerungen an die Ausstellung geteilt und neue Gespräche geführt. Solche Begegnungen fördern den sozialen Zusammenhalt und sind ein wichtiger Bestandteil der kulturellen Arbeit der AWO.

Ein besonderer Höhepunkt war die Geste von Armgard Röhl, die den Gästen zum Abschied kleine Bilder als Erinnerung überreichte. Diese persönliche Aufmerksamkeit wurde mit großer Freude aufgenommen und bildete einen schönen Abschluss der gemeinsamen Ausstellung.

Die AWO bedankt sich herzlich bei Armgard und Detlef Röhl für ihre Offenheit und Gastfreundschaft, bei Leonore Held für die Organisation der Ausstellung sowie bei allen Besucherinnen und Besuchern, die dieses kulturelle Angebot mit Interesse und Wertschätzung begleitet haben.

Die Ausstellung hat eindrucksvoll gezeigt, welchen Beitrag Kunst zur Förderung von Begegnung, Austausch und gesellschaftlicher Teilhabe leisten kann. Sie war ein kultureller Gewinn für den Stadtteil und ein gelungenes Beispiel dafür, wie Menschen durch Kunst miteinander in Verbindung kommen.