Am 22. August 2025 wurde das Stadtteilzentrum MOSAIK in Berlin zum Schauplatz eines besonderen kulturellen Ereignisses. Im Rahmen des Festivals „Freundschaftsbrücken“, das vom AWO-Stadtteiltreff Mahlsdorf-Süd organisiert und durch das Projekt „Vielfalt durch Begegnung erlebbar machen“ von Aktion Mensch gefördert wurde, fand ein Abend statt, der die Gäste tief in die Seele der georgischen Kultur eintauchen ließ.
Mehr als 50 Gäste folgten der Einladung und erlebten einen Abend voller Musik, Poesie, kulinarischer Genüsse und herzlicher Begegnungen. Die Atmosphäre war geprägt von Offenheit, Wärme und dem Gefühl, Teil einer großen georgischen Familie zu sein.
Für die musikalische Gestaltung sorgten die jungen Musikerinnen Isabella Olivia Branco (Cello) und Vlada Kupriyanova (Klavier) mit einem georgisch inspirierten Repertoire. Die Komponistin und Pianistin Ludmilla Prager präsentierte ihren Zyklus „Mit georgischem Akzent“, in die Gedichte georgischer Autorinnen wie Marina Tektumanidze, Keti Sesiashvili, Sopho Khetagashvili und Nino Spanderashvili in liebevoll komponierter Musik erklangen.
Ein weiteres Highlight war der Vortrag von Eckhard Maaß über das Leben und Werk des weltbekannten Dichters bulgarischer Herkunft Bulat Okudshava.
Die georgische Küche begeisterte mit ihren Aromen, Gewürzen und dem Geschmack des Weins – ein Fest für die Sinne, das viele Gäste als echte Entdeckung empfanden.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zur Organisation und Durchführung dieses besonderen Abends beigetragen haben, insbesondere der Leiterin des Zentrums, Yvonne Vedder, für ihre herzliche Unterstützung und Gastfreundschaft.
Ein besonderer Dank geht an Sandra Wereli, die mit ihrer Energie und Liebe zur Kultur ein vielfältiges und berührendes Programm auf die Beine gestellt hat.